02.11.2017

21. Internationale Kurzfilmtage Winterthur

Nicht besser, aber kürzer!

Aufschwung des südostasiatischen Kinos, eine neue Filmemachergeneration aus Griechenland, starke Frauen aus Polen, Fredi M. Murer im Zeitgeist der 68er und die Züri Shorts, ein Panorama zum lokalen Filmschaffen: Das diesjährige Programm der Kurzfilmtage bietet Einblick in unbekannte und verborgene Welten und regt zur Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen an.

Das Herzstück der Kurzfilmtage sind der Internationale und der Schweizer Wettbewerb. In einem intensiven Auswahlprozess haben zwei Auswahlkommissionen 54 Filme selektioniert, welche an den diesjährigen Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur gezeigt werden. Die Filme im Internationalen Wettbewerb spiegeln in diesem Jahr besonders die unsichere politische Situation in der Welt wider. Im Schweizer Wettbewerb sind auffallend viele Spielfilme vertreten. Die Kurzfilmtage gelten als bedeutendstes Kurzfilmfestival der Schweiz und päsentieren neben hochkarätigen Kurzfilmen auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Konzerten, Kunst und Partys.

Internationale Kurzfilmtage Winterthur, 7. – 12. November 2017

Das gesamte Programm und alle weiteren Informationen unter www.kurzfilmtage.ch

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02.11.2017

Premiere „Zum Fressen gern“

Das neue Bühnenprogramm von Die Exfreundinnen

Männer kommen und gehen. Freundinnen bleiben. Doch Freundinnen sind kompliziert. Vor allem dann, wenn sie Hunger haben. Anikó Donáth, Martina Lory und Isabelle Flachsmann können davon ein Liedchen singen – in Dur und Moll, von Michael Jackson bis zu den Schlümpfen, gewürzt mit süss-sauren Anekdoten aus dem Leben der drei Ladys und pikant begleitet von Sonja Füchslin an Piano, Violine und Akkordeon.

In ihrem zweiten Bühnenprogramm „Zum Fressen gern“ widmen sich Die Exfreundinnen unwichtigen, aber existentiellen Fragen:
Warum geht Liebe durch den Magen?
Ist die radikale Luft und Liebe Diät überhaupt gesund?
Was dauert länger: das Verdauen eines Exfreundes oder eines Kaugummis?

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27.10.2017

Esther Hasler – WILDFANG

Poetisches Klavierkabarett und satirische Punktlandungen mit Charme und Scharfsinn

Natur oder Kultur, das wäre eigentlich die zentrale Frage im neusten Programm „Wildfang“ von Esther Hasler. Doch so einfach sind die Unterschiede zwischen Mensch und Tier, zwischen Zivilisation und freier Wildbahn nicht mehr festzumachen. Invasive Pflanzenarten verstopfen Flussläufe und tiefgekühlter Wildlachs die Tiefkühltruhen, die Medizin empfiehlt den Genuss von Zuchtcrevetten zur Grippeprophylaxe, im Dschungelcamp herrscht Zickenkrieg, in Südamerika Zikakrieg und die Copacabana schlägt Quallenalarm.

All diese Phänomene führen zu vielerlei Fragen:
Welche Rückschlüsse lassen sich vom Leben in der Wildnis auf das Zusammenleben in der „zivilisierten“ Welt ziehen? Wer sind die Jäger, wer die Gejagten in dieser globalisierten Welt?
Und schlägt die Natur etwa zurück?

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19.10.2017

GINA ÉTÉ

Neue Single "Thursday"

Beim ersten Ton von GINA ÉTÉs zarter Stimme füllt sich das eigene Zimmer bereits mit der von ihr besungenen Leere. Gleichsam umhüllt mit der Melancholie und Wärme ihrer Musik, verklingt die Aussenwelt zu einem fernen, ebenso dumpfen Pochen gegen die eigene Schädeldecke. Nach dem Release der EP Hourglass im Januar 2017, veröffentlicht die poetic post pop Künstlerin am 20. Oktober ihre neue Single „Thursday“.

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18.10.2017

Jungkunst 2017

Eine Ausstellung mit vielen Talenten

Vom 26. bis 29. Oktober 2017 zeigt die JUNGKUNST zum 11. Mal, was die junge Schweizer Kunst zu bieten hat – neu in der Halle 53 in Winterthur. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler aus allen Teilen des Landes stehen fest und das Rahmenprogramm mit einer Sonderschau zum Thema Game Design, Konzerten und Poetry Slam bietet ebenfalls nationale Entdeckungen.

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05.10.2017

Trailer Int. Kurzfilmtage Winterthur

Eine Nonne auf einer surrealen Reise

Jedes Jahr erteilen die Kurzfilmtage einer Schweizer Filmemacherin oder Filmemacher eine «Carte Blanche» für die Realisierung ihres Festival-Trailers. Das werberische Potenzial ist dabei nicht das primäre Anliegen des bedeutendsten Kurzfilmfestivals des Landes. Die Werke sollen vielmehr durch die Handschrift der jeweiligen Filmschaffenden geprägt sein. So wird die Realisierung des Trailers auch bewusst an Regisseurinnen und Regisseure vergeben, deren Filmsprache sich ästhetisch von jener in gängigen Werbespots abhebt. Für die Umsetzung des Trailers der 21. Ausgabe erhielt der Winterthurer Jan-Eric Mack mit seinem Konzept den Zuspruch.

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